Sunday, 20. november 2011 7 20 /11 /Nov. /2011 10:57

Angenommen, wir haben jetzt 60 000 Aktien von 2 guten Unternehmen und können beruhigt in die Zukunft blicken, aber damit wir eine dauerhafte Rente bekommen, dürfen wir uns nicht zurücklehnen und Daumen drehen. Bauen sie systematisch ihr Vermögen auf! Machen sie weiter so und dann erfüllen sie sich ihre Wünsche. Nach den nächsten 30 000 Aktien können sie das neue Auto bestellen, eine Immobilie kaufen oder Urlaub machen.

Sie haben die Möglichkeit, dem beruflichen Stress auszuweichen, weil sie einen Nebenjob haben, an den sie nie gedacht haben. Sie dürfen auch mal nein sagen, wenn sie der Chef gerade überfordert.

Die meisten Menschen haben keine Geduld zu warten und leben deshalb auf Kredit. Ich war ja nicht anders und erst durch meine Hirnblutung und Lähmung, habe ich ein Leben kennen gelernt, das viel schöner ist, als es vorher war!

 

Ich hatte nie wirklich Zeit, um 4:00 Uhr auf und in die Firma. Um 24:00 Uhr zu Bett! Einstein braucht auch nicht mehr als 4 Stunden Schlaf, redete ich mir ein. Die Freizeit verging im Rekordtempo, denn ich wollte auch alles erleben, was schön ist. Urlaube auf Bali, Phuket und in der Karibik und Feste zu Hause, waren ein Kredit auf meine Pension und ich hatte keine Ahnung, ob ich das jemals erreichen kann, um so später zu leben. Ich war nicht wirklich zufrieden und Alkohol war mein treuer Freund und Begleiter, in dieser Zeit!

 

Ein tödlicher Kreislauf, denn der Alkohol machte mich abhängig und meine Leber und Zuckerwerte waren zum Weinen. Mir hat meine Hirnblutung das Leben gerettet. Dafür danke ich Gott!

Geduld lernte ich auch und eine neue Erkenntnis, dass man zum Leben gar nicht so viel braucht. Mir sind heute meine Enkelkinder wichtig, ich genieße das Alter meiner Enkelin, das ich bei meiner Tochter verpasst habe!

 

Das Wertvollste ist doch die Familie und ich werde schneller mein Ziel erreichen, als ich glaubte.

Heute habe ich sehr viel Zeit und kann das tun, wovon ich immer träumte! Ich schreibe Bücher und werde auf meiner Segelyacht die Welt erkunden. Ich kann dem kalten Winter entfliehen und im Sommer mein Haus und den Garten genießen! Besonders jetzt im Frühjahr, wo mir Veilchen und Gänseblümchen in der Früh „guten Morgen“ sagen und abends die Köpfe wieder einziehen. Gedankenlos bin ich früher daran vorbei gegangen und habe das Leben in der Natur gar nicht bemerkt!

 

Das war meine Frage an sie, am Anfang dieses Blogs, was erwarten sie von ihrem Leben?

Lernen sie Leben mit meinem Manuskript zum 3. Buch, das ich noch kurze Zeit verschenke.

 

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von Manfred Mader
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Sunday, 20. november 2011 7 20 /11 /Nov. /2011 10:53

Die Plattform und der Börsenzugang sind für sie wichtig, den brauchen sie, um nicht blind zu sein und auf Nachrichten schnell reagieren zu können. Ein Reagieren an der Börse, eine Stunde später, ist fast immer mit Verlusten verbunden. Sie werden ihren Anlageberater telefonisch nicht erreichen, weil ihn gerade alle sprechen wollen. Direkt in der Bank, wenn sie hinfahren, werden sie vertröstet, später wieder zu kommen!

 

Am PC und mit ihrer Plattform können sie noch retten, was zu retten ist. Sie haben vielleicht auch gerade keine Versicherung abgeschlossen und können das noch schnell tun! An der Börse geht es oft um Minuten, auch am Parkett. Alles wartet auf  Wirtschaftszahlen und Nachrichten! Sind die bekannt, gibt es ein Gedränge, das sie sich nicht vorstellen können, aber vielleicht im Film schon gesehen haben.

 

Zu Hause an ihrem Computer, spielt sich das im Level II ab und sie müssen nicht im Gedränge stehen, kaufe, kaufen, oder verkaufen, verkaufen schreien, sondern sie klicken ein Angebot, oder eine Nachfrage an, klicken auf By, oder Sell und eine Sekunde später, ist die Transaktion erledigt.

 

Die Kosten für die Plattform, ca. 100 Euro im Monat, zahlen sich für sie aus denn sie handeln Aktien und Optionsscheine mit einer Plattform und haben mit einem Klick, alle Realtime- Kurse! Wieso ist das wichtig? Optionen können schnell steigen, aber auch schnell fallen. Den Wert müssen sie kennen, damit sie schnell reagieren können. Sie können am Vormittag vielleicht um ihre Optionen 100 Aktien kaufen und am Nachmittag, können sie wertlos sein und können keine Aktien mehr darum kaufen! Sie haben den Ausstiegszeitpunkt verpasst. Deshalb funktioniert das auch nicht mit einem Anlageberater. Bis der handelt, sind ihre Optionen vielleicht wertlos!

Sie könnten aber auch doppelt so viel wert sein und das erkennen sie mit ihrer Plattform!

Dieses Instrument ist Gold wert. Beim Lotto, oder im Casino kann niemand die Zahlen vorhersagen, die Kurse an der Börse auch nicht! Aber mit der Plattform und ein paar anderen Hilfsmittel werden sie zumindest erkennen, ob der Kurs steigen, oder fallen wird! Und die anderen Hilfsmittel verrate ich im Manuskript, wenn sie sich bei mir registrieren. Wenn es ein Buch wird und alle es wollen, dann werde ich zumindest 99 Euro verlangen. Und da steht nicht mehr drinnen, als im kostenlosen Manuskript!

 

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von Manfred Mader
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Sunday, 20. november 2011 7 20 /11 /Nov. /2011 10:50

Es ist wie überall beim Sammeln, sie wollen den Wert kennen. Sammeln sie Briefmarken, oder Münzen, möchten sie wissen, was die wert sind. Genau so ist es mit den Aktien. Was macht der Konzern mit seinen Gewinnen? Zahlt er höhere Dividende, oder investiert er in die Zukunft. Für den Aktienbesitzer wäre es schön, wenn höhere Dividenden bezahlt werden. Nur wenn der Konzern in Zukunft weniger Gewinn machen kann, weil er nicht in Forschung investierte, gibt es in ein paar Jahren vielleicht keine Gewinne und somit keine Dividende für sie. Kaufen sie keine Aktien, wenn sie von der Branche nichts verstehen! Sie müssen beurteilen können, ob der Konzern Chancen auf Gewinne haben wird.

 

Wenn sie von Mode nichts verstehen, würde ich nicht in „Chanel, Armani, Dior, oder Boss“ investieren. Wenn sie selber BMW fahren und zufrieden sind, dann kann man die Aktie kaufen!

Alan Greenspan sammelte nur Wirtschaftsdaten und der war nach den US- Präsidenten der mächtigste Mann in den USA. Er machte Amerika zur größten Wirtschaftsmacht in seiner Zeit und als Mister Bubble trat er ab, weil er sich auch für die Blase, die platzte verantwortlich fühlte. Sie sehen als Aktienbesitzer müssen sie sich um viele Dinge kümmern. Wie wirkt sich „El Nino“ auf ihren Konzern aus, oder Erdbeben? Können Flutkatastrophen dem Konzern was anhaben? Das Erdöl müssen sie im Auge behalten! Auch der Cash Flow ist wichtig: 

 

Er ist einer von 4 Bestandteilen des Jahresabschlusses. Man kann Liquiditätsprobleme ermitteln, auch wenn das Unternehmen profitabel ist. Profitabilität bedeutet nicht automatisch Liquidität! Ein Unternehmen kann auch aufgrund Geldmangels scheitern, obwohl es profitabel ist.

 

Es gibt ein Buch, das sie kennen sollten: Die fundamentale Analyse von Jack D. Schwager und wenn wir schon bei dem Autor sind, kaufen sie auch sein 2. Werk: Die technische Analyse. Sie haben ungefähr ein Jahr Zeit, wenn sie 2012 mit mir anlegen wollen und dazu müssen sie auch Charts lesen können.

 

Charts sind graphische Darstellungen des Kursverlaufes des Aktienindex z.B. Wieso ist der so wichtig? Würden sie in ein fallendes Messer greifen? Sie könnten sich verletzen! Sehen sie, genau so macht man das bei Aktien auch nicht, denn gleich ein Verlust zu Beginn tut weh. Mit dem Chart können sie Einstiegspunkte festlegen und auch den Zeitpunkt zum Aussteigen finden und festlegen. Ich weiß, wenn eine Situation eintritt, wo ich verkaufen will, dass ich das auch tun kann!

 

Nichts ist dümmer, wenn man raus, oder auch rein will und man hat keine Gelegenheit dazu! Chart und Indikatoren, helfen dabei, den Markt richtig einzuschätzen und optimal handeln zu können. Deshalb ist es auch wichtig, die Plattform zu beherrschen. Es gibt nämlich ein paar Wege um zu einer Ausführung zu kommen. Hier würde das zu weit führen, aber mein Manuskript erklärt das ganz genau!

 

Sie werden Nachrichten verfolgen und das Weltgeschehen beobachten. Wird es Krieg geben, ist das Land stabil. Wird viel gestreikt, ist die Belegschaft zufrieden. Deshalb ist es besser mit 2, oder mehreren Konzernen zu arbeiten. Wenn sie Aktien nur von einem Konzern besitzen und der wird bestreikt, wirkt sich das auf ihre gesamte Dividende aus. Sie müssen damit klar kommen, dass auch mal kein Gewinn erzielt werden kann. Man hat bei Fluggesellschaften gesehen, dass ein Vulkanausbruch in Island, die gesamte Luftfahrt Europas lahm legte. Deshalb streuen wir unser Kapital und bevorzugen 2, oder mehrere Konzerne, an denen wir verdienen wollen!

 

Und die müssen wir natürlich alle gut kennen. Ich bin Kunde der „Erste Bank“ und ich bin zufrieden! Deshalb investiere ich da auch. Die Belegschaft ist hilfsbereit und freundlich und wenn es am Konto eng wird, lassen die mich nicht im Stich! Das macht nämlich eine Bank aus, wie gehen sie mit ihren Kunden um, wenn die nicht anlegen wollen, sondern was brauchen. Ich kenne den seinerzeitigen Vorstand und einen Direktor, mehrerer Filialen persönlich. Die ersten Schritte mit Aktien, machte ich mit denen.

 

Damals war die Idee geboren mit Aktien und Optionen zu handeln und ich durfte jede Frage stellen, auch wenn sie noch so blöd war! Ich wusste ja nicht einmal, was Geld, oder Briefkurse waren! Silvia borgte mir das erste Buch über Aktien und die Kontakte waren auch wertvoll für mich. Ich lernte Falcos Mutter Maria kennen und war einmal zu ihrem Geburtstag eingeladen. Maria hatte damals auch einen Schlaganfall und war auf Rehabilitation. Die Schicksalsschläge, die sie verkraften musste, waren zu viel. Da nützt der ganze Reichtum nichts. Meine Tochter lernte durch sie den Christian Kolonovits kennen, der auch bei Silvia sein Geld verwalten lässt.

 

Mit Maria unterhielt ich mich über die Reha und auch über Geld-Anlage, sie musste ja das Vermögen, das Falco auf den Caymans, glaube ich, liegen hatte, nach seinem Tod verwalten. Ich glaube, es ist leichter ein Vermögen aufzubauen, als es zu verwalten. Es gibt so viele Betrüger, wie Madoff, die nur das Geld der Anleger wollen. Auch um Maria waren Schmarotzer und viele „gute Freunde“, doch Silvia passte auf, damit Maria nicht all zu großzügig war. Silvia war der Vorstand meiner Filiale und Anlageberaterin für spezielle und sehr reiche Kunden. Ich hatte das Privileg einen Einblick in ihre Tätigkeit zu bekommen.

 

Ich kaufte damals Bank Austria- Aktien und call Optionsscheine, weil die Bank mit 34 Schilling total unterbewertet war. Eine Woche später war die Aktie auf 40 Schilling und die Optionsscheine 30- 50 000 Schilling wert, die mich vielleicht 2- 300 Schilling kosteten. Diese Hebelwirkung faszinierte mich und ich las alles über Optionen. Der Finanzbuchverlag war für mich eine echte Goldgrube und mir fiel das Buch Millionen mit Optionen, von Bernie Schaeffer in die Hände. Mir kam vor, ich hatte den Schlüssel zum Reichtum in der Hand. Ich habe mich schon auf der Yacht meiner Träume gesehen, als ich mit dem Daytraden begonnen habe.

 

Wir fuhren in den Urlaub, als 9/11 passierte. Meine Bank, die Chase Manhattan Bank, war in der Wall Street, wo die Twin Towers standen und ich fürchtete auch um mein Bargeldkonto! Die Aktien sackten sowieso in den Keller. Ich wusste zwar von putt Optionen, die bei fallenden Kursen bezahlen, aber das hatte Zeit, bis nach dem Urlaub. Was soll schon groß passieren, vielleicht 1-2$ Verlust und den konnte ich verschmerzen! Mein erster großer Fehler. Ich passte zuwenig auf mein Geld auf. 3 Jahre dauerte es, bis ich mit einem kleinen Gewinn raus kam! Ich schwor mir, das passiert mir nicht mehr!!!

 

Aber ich hatte Zeit und habe mit Simulation getestet, was ich wissen musste. Und diese Erfahrungen werde ich mit ihnen teilen. Im Jahr 2012 werde ich mit einem Echtgeldkonto life vormachen, wie ich mein Kapital verdopple.

 

Wenn ich es technisch umsetzen kann, möchte ich täglich in einem Videoblog dokumentieren, was ich mache. Sie werden davon profitieren, wenn sie sich auf meiner Webseite registrieren! Denn da werde ich den Blog veröffentlichen, entweder schriftlich, oder mit Video.

 

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von Manfred Mader
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Sunday, 20. november 2011 7 20 /11 /Nov. /2011 10:46

Das was sie bis jetzt gelesen haben, nennt man spekulieren. Wir wollen aber nicht spekulieren, sondern wir wollen sicher unsere Dividende kassieren! Aber wenn die Dividende durch Spesen, Inflation und Steuer gleich wieder weg sind, dann ist das zum Scheitern verurteilt. Wir brauchen also auch einen Sitz an der Börse und dieselben Informationen, wie die Banken!

 

Wir wollen Realtime- Kurse, wir wollen wissen wie viele Leute kaufen, das nennt man Kaufdruck und wir wollen auch wissen, wer aller verkaufen will, wir möchten den Verkaufsdruck kennen. Somit weiß man, in welche Richtung der Markt will. Ein wichtiger Faktor, denn wir sind nicht mehr blind!

 

Wenn ich weiß, es gibt mehr Käufer am Markt, weiß ich, dass der Kurs steigt. Auch wenn wir nicht spekulieren, wäre es falsch, nicht billig zu kaufen.

Wir brauchen also eine Plattform im Internet, die uns diese Möglichkeit bietet.

 

Dann brauchen wir eine Aktie, die wir handeln können! Spätestens jetzt müssen sie eine Aktie bewerten können, sie müssen alles über den Konzern wissen, Sie müssen Bilanzen lesen und verstehen können. Sie müssen Ad- hoch Meldungen bekommen.

Jeder Konzern ist verpflichtet, Geschäftsaufträge zu veröffentlichen, oder Gewinnwarnungen rechtzeitig bekannt zu machen.

 

Es wird auch mit falschen Zahlen jongliert und das muss man erkennen. Der Autobauer XY gibt an 1 000 000 Autos diesen Monat gebaut zu haben. Jubel, super, die machen große Gewinne!!!

 

Wenn sie aber nicht verstehen, warum nur 200 000 verkauft wurden und 800 000 am Lager sind, können sie nicht analysieren! Die Firma wird keine Dividende ausschütten und das ist der Punkt! Sie müssen wissen, ob ein Mitarbeiter „krank“ ist, das ist ihr Geschäft. Auch wenn das jetzt übertrieben ist, - keine Dividende, - keine Rente und kein sorgenfreies Leben!

 

Analysten machen uns das Leben leichter, sie analysieren für uns die Konzerne. Gut, aber was wenn der Analyst eine Aktie im Depot hat, die er gut verkaufen will, wird er sie nicht schlecht machen, sondern empfehlen! Er steigt gut aus und sie haben vielleicht eine schlechte Aktie teuer gekauft. Selber machen ist das Geheimnis! Bedenken sie, es ist ihr Geld! Alles was man selber kann, lässt man nicht wen anderen tun!

 

Wie lange arbeiten sie jetzt um 3 000 Euro, eine Woche, einen Monat, 2 Monate?

10 Minuten können entscheiden, ob sie Dividende und ihre Rente bekommen! Sie müssen alles über den Konzern wissen und mit 10 Minuten täglich können sie sich informieren. Übers Internet, mit dem Telefon, bei Aktionärsversammlungen. Der Vorstand wird ihre Fragen beantworten. Seien sie nicht schüchtern, der Vorstand besteht auch nur aus Menschen und die sind verantwortlich für ihre Dividende! Keiner weiß, ob sie 100, oder 100 000 Aktien besitzen. Und die müssen Rechenschaft abgeben! Auch wenn sie nur ein Kleinanleger sind.

 

Mit meiner Handelsplattform sehe ich die Realtime- Kurse, ich weiß welchen Preis der Verkäufer will und ich kenne den Preis, den der Käufer bereit ist zu zahlen. Mit dem Chart habe ich die Möglichkeit aus der Vergangenheit in die Zukunft interpretieren. Mit der Taste Sell und By, können sie in Sekundenschnelle kaufen, oder verkaufen. Die Regel erkläre ich in meinem Manuskript zum 3. Buch, das sie noch kostenlos bekommen, wenn sie sich bei mir anmelden.

 

Manfred Mader

 

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von Manfred Mader
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Sunday, 20. november 2011 7 20 /11 /Nov. /2011 01:13

Aktienblog der 3.

 

Wenn sie Aktien besitzen und jeden Tag in der Zeitung schauen, wie die Kurse vom vorherigen Tag waren, dann vergessen sie schnell, was sie über Aktien wissen. Sie werden nicht gewinnen. Vielleicht ein paar Peanuts!

 

Sie waren beim Anlageberater, zahlten für den Kauf ihrer Aktien ca. 30 Euro Spesen und sie erinnern sich noch genau, was der Berater sagte: Rufen sie mich Morgen, oder Übermorgen an, vielleicht haben wir die Aktien dann schon! Die Betonung liegt auf WIR! Denn die Bank teilt mit ihnen ihren Gewinn, aber komplett mit ihrem Risiko. Der Verlust gehört ganz alleine ihnen, da beteiligt sich die Bank natürlich nicht!

 

Sie haben nicht die Möglichkeit den ganzen Tag die Kurse zu beobachten, sie wissen nicht wie viele Leute genau ihre Aktie auch wollen, oder wie viele Leute die Aktie verkaufen möchten. Sie sind total blind im Geschehen.

Wieso, ich habe ja gesagt, die sollen bestens gekauft werden. Von Stopp, oder Limit  haben sie vermutlich noch nie was gehört. Sie wollen einfach ihre Aktien und an den Kursen verdienen.

Dass der Kurs am Tag, mehrmals ein Tages- Hoch und ein Tages- Tief erreicht, ist ihnen egal.

 

Sie sind stolzer Aktien- Besitzer und sie können in der Zeitung den Schlusskurs lesen, zu dem sie gekauft haben. Für sie ist das Geschäft so abgelaufen, wie sie es vor hatten.

 

Die Bank hat aber nicht bestens gekauft, sie kaufte billig und nicht teuer! Bestens heißt zu jedem Preis, also auch teuer.

Bekommt die Bank die Aktie nicht um den Preis, wo die Bank was verdient, erhalten sie eben keine Ausführung und sie warten noch einen Tag.  Die Aktie war heute nicht zu haben, erklärt ihnen vielleicht ihr Anlageberater. Er hat sich ja nicht genau festgelegt. Morgen, oder Übermorgen hat er gesagt!

 

Haben sie die Aktien, so wollen sie die auch irgendwann wieder verkaufen und zahlen noch mal ca. 30 Euro Spesen. Die Bank verdient mit ihren Aktien ca. 60 Euro an Spesen und ungefähr 1 Euro pro Aktie! Unter Hundert Stück wird die Bank wahrscheinlich einen anderen Rat erteilen, - Goldsparplan z.B. Die Bank verdient mit ihnen und ihrem Geld risikolos 260 Euro und sie haben die Aktie gerade einen Tag und der Kurs fällt vielleicht, die nächsten Tage. Die Bank hat beim Verkauf natürlich dieselbe Möglichkeit 100 Euro am Handel zu verdienen.

 

Möchten sie nicht selber auch so handeln, wie die Bank, die einen Sitz an der Börse hat? Und die 240 Euro selber einstecken! Wenn sie selbstständig handeln kostet der Kauf 10 Euro und der Verkauf noch einmal 10 Euro, deshalb würden sie sich 240 Euro bei 100 Aktien ersparen.

 

Wenn sie das genau lernen möchten, schenke ich ihnen mein Manuskript, wenn sie sich bei mir anmelden, oder mir ein Mail schicken.

 

Manfred Mader

 

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von Manfred Mader
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Sunday, 20. november 2011 7 20 /11 /Nov. /2011 01:05

Wenn es stimmt. Dass Frank Stronach eine neue, junge Partei unterstützen will, sehe ich große Chancen, für junge neue Leute, die es besser machen wollen, als unsere jetzigen Politiker. Die Bevölkerung hat die Nase voll von der Politik, alles wird teurer, Politiker erhöhen sich einfach die Gehälter, ohne wen fragen zu müssen und ohne eine ordentliche Leistung zu erbringen! Und die Arbeiter bekommen gerade ein bisschen mehr, als die Inflation beträgt!

 

Politiker fühlen sich als Herren des dummen Volkes und vergessen, dass sie eigentlich von uns bezahlt werden. Ich finde das ungerecht und da gehört der Sparstift angesetzt. Das Volk hat zu entscheiden, ob ein Politiker was geleistet hat, dass eine Gehaltserhöhung rechtfertigt!

 

Zeigen wir den Damen und Herren, wie man Probleme, wie Pensionen, Krankenkassen- Defizite und Schulden löst! Dazu dient mein Aktienblog und wie man sein eigenes Kapital verdoppelt.

 

Wir brauchen keine Finanzminister, die unsere Steuergelder an der Börse verzocken lassen!!! Und dann die Steuern erhöhen, um den Schaden auszugleichen. Wenn man sich am Aktienmarkt nicht auskennt, dann soll man die Finger davon lassen! Und scheinbar waren Grasser und Molterer keine Finanzminister, die sich Gedanken darum gemacht haben!

 

Die Idee war ja gut, nur die Ausführung war schlecht!!! Man kann nicht Milliarden schnell wo anlegen, dazu brauchten sie eine Menge Leute, die das für sie machten und leider waren diese Leute auch ahnungslos!!! Sie kauften bestens, was sie kriegen konnten und trieben damit die Preise so in die Höhe, dass man die Aktien zum selben Preise nicht mehr verkaufen konnte!

 

Eine Rechnung, die jedes Kind in der Schule lernt! Ein Bauer kann sein Getreide nicht teuer verkaufen, wenn es genug billiges Getreide am Markt gibt! Da waren Idioten am Werk und die gehen straffrei aus und bekommen noch Abfertigung in Millionenhöhe!!!

 

Daran krankt unser System! Wir haben unfähige Leute an der Spitze, die nur auf den eigenen Sack schauen und ich denke Frank Stronach hat das erkannt und möchte eine Partei unterstützen, wo fähige Menschen für das Volk in Österreich kämpfen.

 

Ich werde 2013 mit dem Seestadtjournal um Gerechtigkeit kämpfen und ich werde zeigen, wie das geht! Nicht mit Steuergeldern, sondern mit meinem eigenen Geld.

Wer mich unterstützen möchte, bestellt schon mal das kostenlose online Seestadtjournal mit einer Registrierung auf meiner Webseite: http://www.schlaganfall-hirnblutung.at oder schickt mir ein Mail: manfred.trading@aon.at

 

Manfred Mader

von Manfred Mader
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Sunday, 20. november 2011 7 20 /11 /Nov. /2011 01:02

Aktienblog der 2.

 

Niemand weiß, ob die Rente noch bezahlt werden kann, wenn sie an der Reihe sind, den verdienten Ruhestand anzutreten. Die Menschen werden immer älter, die Medizin, wird immer besser und somit auch teurer. Die Kranken- und Pensionskassen haben jetzt schon zuwenig Geld. Und wieder verlassen wir uns auf andere! Wird schon irgendwie gehen! Ja klar wird es irgendwie gehen, wir werden bis 70- 75 Arbeiten müssen. Politiker, unsere „Denker“ haben das ja schon angesprochen, weil sie keine Lösung für das Problem- „Rente“ finden. Oder die junge Generation zahlt den 8- fachen Beitrag dafür. Auch das ist keine Lösung!

 

Wie wir wissen hatte im Jahr 2004 ein Ehepaar im Schnitt ein Kind und das musste für 2 Pensionisten aufkommen. Es ist eine Milchmädchen Rechnung, dass das nicht funktioniert. Und wenn in 40- 50 Jahren das Geld nur mehr die Hälfte wert ist, sollte man sich schon Gedanken machen, ob wir immer eine Rente kriegen werden, mit der man sein Auskommen findet.

 

Ich will mir lieber selber Gedanken darüber machen und für meinen Ruhestand selber sorgen. Was machen sie, wenn der Staat Morgen pleite ist und die Pensionen nicht mehr zahlt? Vielleicht gehen sie demonstrieren und zucken mit der Schulter, aber können sie davon leben?

 

Meine Antwort für mich ist, ich beteilige mich an Firmen und lasse mein Geld für mich arbeiten. Der Markt dafür ist die Börse, wo Aktien gehandelt werden. Ich will aber nicht spekulieren, ich will Dividende kassieren. Also muss ich Aktien sammeln, die gute Dividenden zahlen. Es gibt eine Menge Konzerne, die einen Euro pro Aktie im Jahr bezahlen. Hat man 100 Aktien im Besitz, bekommt man 100 Euro im Jahr, Hat man 10 000 Aktien, versüßen 10 000 Euro im Jahr das Leben. Mit 30 000 Euro im Jahr lässt es sich heute noch gut leben. Ich will also 30 000 Aktien von einem Konzern, der mir das bezahlt.

Wie wir aber wissen, wird auch das Geld der Dividenden weniger wert, also will ich von 2  Firmen je 30 000 Aktien, oder 60 000 Aktien von meinem Lieblingskonzern haben, den ich schon gut kenne und weiß, dass er verlässlich zahlt und für die Zukunft gut aufgestellt ist.

 

Soweit ist das jedem sicher verständlich, es ist ein bisschen wie Monopoly!

 

Gut, ihr Auto ist 4- 5 Jahre alt und der Liesingvertrag ist abgelaufen. Es muss also ein Neues her, weil der Nachbar auch ein neues Auto hat!

Autohändler sind Psychologen, also Achtung, wenn sie einen Fuß über die Schwelle setzen. Sie wollen ein neues Auto, aber brauchen sie es wirklich? Sie verlieren unter manchen ihrer Freunde vielleicht ihren Status, aber sie behalten ihr Geld!

 

Ein Kredit, auf ein Produkt, das an Wert verliert, nehmen? Sie können sich die Frage leicht selber beantworten. Firmen machen das, weil Autos zum Business notwendig sind und das Auto verdient indirekt Geld. Wenn sie das privat machen, ist eine Reparatur immer noch billiger, als eine Neuanschaffung. Sie möchten ja nur von A, nach B kommen.

 

Fahren sie mit dem Neuwagen 10 Meter vom Händler weg und versuchen sie ihn zurück zu geben. Ohne großen Verlust wird das nicht möglich sein!

 

Ein Auto, das man als Spielzeug will und privat nutzen kann, bezahlt man immer bar! Und dazu soll meine Erfahrung mit Aktien dienen!

 

Worüber berichten die Nachrichtensender: Finanzkrise, Erdbeben, Flutkatastrophen, Reaktor Unfälle und Kriege, Glück und Prinzenhochzeiten, sind eher dünn gesät. Aber genau diese Nachrichten beeinflussen die Börse. Sie können beobachten, bei jeder Schreckensnachricht, steigt der Goldpreis! Warum? Gold ist eine Fluchtwährung. Fällt die Börse ins Bodenlose, will jeder Gold haben, weil man um einen Golddukaten vor 50 Jahren einen Anzug bekam und heute auch!

 

Also raus aus Aktien und rein ins Gold. Sie kennen das Prinzip von Angebot und Nachfrage? Wo viel am Markt ist und wenige wollen es haben, das wird billig sein, um es an den *Mann zu bringen. Ist wenig da und jeder will es haben, dann steigt der Preis!

Wer weiß, dass Tulpenzwiebeln im 18, oder 19. Jahrhundert, einmal um Millionen gehandelt wurden, wird verstehen, dass der Markt reguliert wird. Es gibt so viel Erdöl, dass es wahnsinnig billig wäre, deshalb wird uns weis gemacht, dass es nicht mehr genug gibt und in Hundert Jahren, vielleicht ganz versiegt.

 

Es wird andere Technologien geben, der Mensch ist kreativ genug! Und genau das bringt die Börse ins Spiel, das war vor 200 Jahren so und wird solange es den Menschen gibt, auch immer geben. Wer wäre nicht gerne bei Apple, Google und Microsoft dabei gewesen, als das Windows- Programm auf den Markt gekommen ist und die Konzerne an die Börse gebracht wurden? Das sind die teuersten Unternehmen an der Börse. Alle sind über 10- 15 Milliarden wert und haben tolle Produkte.

 

Diese Beteiligungen haben in Europa mit dem Bau des Suezkanals begonnen, als dem Visionär und Planer, dem Österreicher Alois Negrelli das Geld für den Bau fehlte. Er ahnte, dass Schiffe den Suezkanal benützen werden, um sich den Weg ums Kap der guten Hoffnung zu ersparen und den Stürmen dort auszuweichen. Er starb 11 Jahre vor der Fertigstellung.    De Lesseps erntete den Ruhm.

 

Der Handel mit Indien war damals schon ein gutes Geschäft und „Zeit war um 1860 auch schon Geld“. Damals entstand der Plan mit Beteiligungen an der Zukunft. Jeder der sich vorstellen konnte, dass der Kanal ein gutes Geschäft wird, kaufte die Papiere und war später daran beteiligt und kassierte Dividende. Die Börse ist also ein Spekulieren mit der Zukunft.

Nur jede Vision wird kein Erfolg! Wells Fargo mit den Kutschen, wurde in Amerika durch Züge abgelöst. Die Atomkonzerne werden hoffentlich durch Solarenergie und Windkraft abgelöst.

Jetzt sind wieder Piraten am Werk, die die Durchfahrt im Suezkanal erschweren!

 

Man muss also schon am Puls der Zeit sein, um erfolgreich zu spekulieren!

 

Das ist aber gar nicht so schwer, denn es gibt Versicherungen, die relativ billig die Aktienkurse absichern.

Der Optionsmarkt!

Damit kreieren wir eine Möglichkeit um das Kapital jedes Jahr zu verdoppeln!

 

Wenn sie ihr Auto versichern und sie haben einen Schaden wen anderen zugefügt, so wird der meistens anstandslos bezahlt. Das macht der Optionsmarkt bei Aktien, sie können sich gegen fallende Kurse versichern und an steigenden Kursen überproportional verdienen.

 

Melden sie sich bei mir an, oder schreiben sie mir ein Mail und ich schenke ihnen mein Manuskript zum 3. Buch, wo sie ganz genau erfahren, wie das funktioniert!

 

Manfred Mader

 

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von Manfred Mader
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Saturday, 19. november 2011 6 19 /11 /Nov. /2011 17:02

Mein Name ist Manfred Mader und ja, ich bin ein Macher!

 

Seit 13 Jahren handle ich als Daytrader Aktien am Nasdaq und ich habe alle Hoch und Tiefs erlebt! Ich kenne alle Bücher die über das Aktienhandeln geschrieben wurden und ich habe meine Erfahrungen gesammelt.

Ich werde von meinem Wissen über Aktien und das Handeln schreiben. Tipps zu einzelnem Aktien werde ich keine geben, denn persönlich finde ich das unseriös! Vorher möchte ich aber, dass sie in aller Ruhe darüber nachdenken, wie sie sich ihr Leben vorstellen und was sie von ihrem Leben erwarten. Sie möchten vielleicht einen Nebenjob, oder überhaupt wechseln, weil der Beruf keinen Spaß mehr macht und vorher ein paar Wochen einen tollen Urlaub machen, eine Immobilie kaufen, oder mit 40 z. B., ein Aussteiger werden.

 

Vielleicht auch einfach nur vorsorgen und auf die staatliche Pension mit 60- 65 Jahren hoffen. Machen ja alle so und niemand denkt darüber nach, warum er sich in die Hand von Politikern begibt. Eigentlich sind das wildfremde Menschen und wir lassen für uns denken! Wir vertrauen anderen und wenn was schief geht, wie in Japan, dann ist man verlassen und steht dumm da! Rente und Krankenversicherung ist ja auch gesetzlich verankert und das ist gut so, weil die meisten Menschen kaum einen längeren Spitalsaufenthalt zahlen könnten. Man schaue nur nach Amerika! Aber die haben gelernt, auf sich selber aufzupassen und da handelt jeder 2. mit Aktien. Für die Ausbildung der Kinder, wenn man krank wird und wenn man im Alter Pflege braucht.

 

Ich schnäuzte mich bloß etwas fester und war mit einer Hirnblutung ein Jahr im Spital. Die Kosten: 5 Wochen Tiefschlaf: 1 Million Schilling. Ein Intensivbett kostete damals 30 000 Schilling am Tag! Und dann 10-11 Monate Rehabilitation, damit ich im Rollstuhl entlassen werden konnte. Ohne gesetzliche Krankenversicherung, wäre ich vermutlich gestorben, weil ich mir die hohen Kosten nicht leisten konnte. Ich war mit einem zahntechnischen Labor selbstständig und habe nicht schlecht verdient, aber das hätte ich mir zu dem Zeitpunkt nicht leisten können!

 

Ich war damals 44 Jahre und dachte gerade an mein Tennismatch, zu dem ich fahren wollte, um meinen Gegner zu besiegen. Wer denkt da, dass sich das Leben so ändert?

 

Die breite Masse macht eine Ausbildung, lernt einen Beruf und bekommt ziemlich sicher einen Job, man wird krankenversichert und auch für die Rente bezahlt man Beiträge. Wieder begibt man sich in die Hände anderer.

Wir glauben an Gott und die Kirche, weil es uns von Kindheit so eingetrichtert wurde. Und wieder die Meinung anderer!

Was will ich mit meiner Aussage bezwecken: Ich möchte, dass sie sich selber eine Meinung und ein Urteil bilden, sie ganz alleine, und was sie mit ihrem Geld machen möchten, das sie erspart haben und vielleicht anlegen möchten!

 

Die Meisten Menschen machen den Fehler, wenn sie das Sparziel erreicht haben, gleich darum was zu kaufen! Wenn sie klug sind, lassen sie das ersparte Geld für sich arbeiten und kaufen erst nach einem Jahr, was sie sich wünschen!

 

Sehen sie, was aus 10 000 Euro wird, wenn es sich 10 Jahre lang, jedes Jahr verdoppelt!

 

Beginnen wir mit 10 000  Euro, ein realistischer Betrag, den man erspart haben kann, wenn man mit 18 Jahren einen Bausparvertrag abgeschlossen hat und ein paar Jahre ein wenig vom Gehalt weglegen kann.

 

            nach dem 1. Jahr sind es      20 000 Euro

            nach dem 2. Jahr sind es      40 000 Euro

            nach dem 3. Jahr sind es      80 000 Euro

            nach dem 4. Jahr sind es    160 000 Euro

            nach dem 5. Jahr sind es    320 000 Euro

            nach dem 6. Jahr sind es    640 000 Euro

            nach dem 7. Jahr sind es 1 280 000 Euro

            nach dem 8. Jahr sind es 2 560 000 Euro

            nach dem 9. Jahr sind es 5 120 000 Euro

            nach 10 Jahren ist eine Summe von 10 240 000 Euro beisammen. Mehr als                10 Millionen Euro! Wahnsinn.

Sie können beliebig weiterrechnen und sie können alles erreichen, was sie sich vorstellen, wenn sie es selber machen und niemand anderem ihr Geld überlassen. Sie müssen nicht fürchten, dass sie betrogen werden. Auch die Bank, wenn sie Pleite macht, kann auf ihr Depot nicht zugreifen. Aufs Sparbuch schon!

 

Hmmm, wäre ja schön, aber jedes Jahr verdoppeln kann unmöglich funktionieren. Das hätten bestimmt schon viel klügere Leute gemacht und was am Neuen Markt damals war, daran erinnern sich bestimmt noch viele! Erzähl uns also keinen Blödsinn Mader!

 

Und was, wenn es doch geht? Sehen sie, sie müssen sich eine eigene Meinung bilden, daran führt kein Weg vorbei, wenn sie an meiner Aussage zweifeln. Ich werde sie nur unterstützen, um ihre eigene Meinung zu finden.

Ich weiß, sie haben schon eine eigene Meinung und ziemlich genaue Vorstellungen!

Einen Job und ein Sparbuch hat man und kriegt jährlich vielleicht 2% Zinsen, wenn man das Geld länger bindet sogar 3 %! Machen ja alle so! Das ist sicherer wie Aktien, da hat man wenigstens was, wenn die Börse wieder mal ins bodenlose stürzt!

 

Haben sie sich schon mal gefragt, wieso Banken bei längerer Bindung, höhere Zinsen zahlen?

Die arbeiten mit ihrem Geld und mit ihrem Risiko, weil sie für sich denken und handeln lassen!

 

Auch sie haben ihr Geld schwer erarbeitet und stellen es dann der Bank zur Verfügung! Das sind eigentlich fremden Menschen und nur weil der nette Anlageberater sie überzeugen konnte, dass 3% besser sind als 2%?

Klar, der Goldsparplan überzeugt sie auch. Jeder weiß, dass Gold zurzeit einen Höchstpreis von ca. 1 500$ pro Unze erzielt, das sind ca. 34 Gramm. Vor 15- 20 Jahren, waren es gerade 200$ pro Unze. Das ist schon was! Nur das verdienen die Banken und sie bekommen gerade mal 3%!!!! Es ist auch ihr Risiko und kaum eines für die Bank, denn die müssten dann auch 3% zahlen, wenn das Gold nichts mehr wert wäre. Glauben sie, dass Gold nichts mehr wert sein könnte?

 

Ich werde später erklären, wieso Luft und Wasser teurer sein könnte, als Gold und wieso Gold wenig bis nichts mehr wert sein kann!

 

Blödsinn, Gold hat immer einen Wert, das Risiko würde ich auch eingehen! Grund und Boden hat auch einen stabilen Wert, auch Immobilien können eine Wertanlage sein. Nur schauen wir nach Japan, 20 Kilometer um Fukushima ist der Grund nichts mehr wert und die Immobilien auch nichts!

 

Binden sie ihr Kapital für 5 Jahre mit vertraglich gesicherten 3 %, bekommen sie zwar ihre 3% jährlich, aber sie können darum nicht mehr dasselbe kaufen, wie zurzeit der Sparbucheröffnung! Die Inflation beträgt jetzt 2,5% pro Jahr. Das heißt die Kaufkraft ihres Geldes nimmt in 5 Jahren um 12,5% ab. Ihr Guthaben am Sparbuch ist zwar am Papier gewachsen, nur fürs neue Auto zahlen sie um 12,5% mehr!

 

Wenn sie ein Macher sind wie ich, kümmern sie sich selber um ihr Geld! Sie müssen ein paar Bücher lesen und ein wenig lernen. Ich verrate ihnen, was sie lesen und lernen müssen.

Ich will kein Geld von ihnen und ich verspreche ihnen auch keinen Erfolg an der Börse. Aber wenn sie lesen, was ich schreibe, werden sie darüber nachdenken und der Erfolg stellt sich vielleicht von ganz alleine ein Sie werden das Weltgeschehen aus einer anderen Sichtweise betrachten!

 

Manfred Mader

 

http://www.schlaganfall-hirnblutung.at

 

manfred.trading@aon.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Manfred Mader
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Tuesday, 22. july 2008 2 22 /07 /Juli /2008 06:41

 

Die Plattform für Profis

 

Nun ist mein Englisch nicht das Beste, also suchte  ich im Internet nach amerikanischen Plattformen in deutscher Sprache.

 

Ich wurde fündig auf der Seite http://www.specta-austria.at

 

Andreas Maier und Marc Lorünser sind zwei Daytrader der Sonderklasse.

Marc hat mir privat die Software erklärt und eigentlich nebenbei ein Seminar geboten.

 

Ich habe einen Link per Mail bekommen und habe mir die Software auf meinen PC geladen, die Installation war problemlos. Diese Plattform sieht folgendermaßen aus,

Man öffnet den Browser und danach die Software. Die Plattform erscheint grau und

leer, bis auf ein paar Buttons, unter anderem "Log on“.

 

Eigentlich wie überall im Internet kann ich den Benutzernamen und das Passwort eingeben und sofort nach dem „successful“- OK, wird die Plattform freigegeben.

 

Es baut sich die Tradingplattform mit dem Level 1  und dem Level 2 auf, integriert ist die Eingabemaske mit sell und buy,  bei mir im rechten unteren Viertel des Bildschirms, links daneben der Minutenchart. Kein umständlicher Pin und Tan, bis man die Erlaubnis zu handeln hat

 

Im oberen linken Viertel ist der Market minder, da kann ich alle Aktien verfolgen die ich beobachten möchte und wenn eine interessant wird, habe ich sie mit einem Klick in der Maske, mit Chart und allen drum herum.

 

Im rechten oberen Viertel kann ich mein Depot verfolgen und auch meine Kaufkraft.

 

 

 

 

Mindestkontogröße bei meiner Bank, der Chase Manhattan Bank in New York

 

Die  Mindestkontengröße ist 10 000 $, geeignet für Investoren  (halten die Aktien ein Jahr, oder auch länger) und Positionstrader (halten die Aktie über Tage, Wochen und Monate)

Für Daytrader (Momentum Scalper, oder Swingtrader) gilt 25 000$, als mindest Kontogröße. Der Broker wurde 2001 geändert und ist jetzt „Investin“, in Kanada, London und Amerika, eine Clearing Firma, wo mein Geld zum Handeln parkt.

 

Einmal probieren

 

 Ich werde mit Swing Trading (halten über Minuten, Stunden, vielleicht Tage) beginnen und bekomme dadurch die Sicherheit für die Plattform.

Ich muss auch nicht gleich mit voller Konzentration arbeiten, ich finde so zu beginnen

wirklich gut, denn ich habe für meine Überlegungen einfach mehr Zeit.

 

Momentum Scalping, kann ich später immer noch machen, wenn ich die Plattform im Schlaf bedienen kann.

Wichtig ist auch das Routing meiner Order, ich kann meine Order über verschiedene Wege platzieren, das kann von großer Bedeutung sein.

 

Order Routing

 

Über das Internet eine Order direkt an einem elektronischen Handelsplatz zu platzieren, das heißt  den Order in einen virtuellen Raum  zu schicken, wo eben alle elektronischen Order (ECN`s) zusammen geführt werden.

 

Nasdaq, Xetra, sind solche Plätze. Man muss für sich versuchen, die Order am schnellsten und vor allem richtig zu platzieren.

In den virtuellen Räumen, gibt es verschiedene Wege um zu einer Ausführung zu kommen.

 

Wie ich schon erwähnt habe, ist dies der Nasdaq und Xetra, aber auch auf der Präsentbörse,  NYSE (New York Stock Exchange) kann eine Order elektronisch erfolgen.

 

Hier gibt es aber nur die Möglichkeit über Dot und Super Dot zu routen.

 

Ich werde die einzelnen Routings anführen, aber um damit zu arbeiten sollte ein Seminar gemacht werden, es würde hier zu weit führen, alles genau zu erklären.

 

SOES  hier sind Limit oder Market Orders möglich, die Ausführungen sind nur zum Inside Bid/Ask möglich.

 

SNET  Order direkt mit Market Maker, man muss nicht befürchten Teilausführungen zu bekommen.

 

ARCA  Automatisches System, sucht nach der besten Möglichkeit zw. MM und ECN, es kann zu Teilausführungen kommen.

 

ISLD findet das System im ISLD- Orderbuch keinen Gegenpart, wird die Order im Level II nur inseriert, wenn ein Kaufgebot unter dem Inside Ask, bzw. ein Verkaufsgebot über dem Inside Bid liegt.

 

Bei den europäischen Systemen gibt es leider keine Möglichkeit zu Routen, das ist mit ein Grund die amerikanischen zu verwenden.



 



Wie kann ich bei fallenden Kursen verdienen

 

Man nennt das „shorten oder leerverkaufen“

 

Ein Beispiel: Ich borge mir 100 Aktien aus und verkaufe sie. Der Kurs beträgt zur Zeit 50$. Ich bekomme dafür 5000$ auf meinem Konto gutgeschrieben.

 

Der Kurs fällt auf 48$ und ich kaufe sie zurück, mir werden 4800$ von meinem Konto abgebucht und die restlichen 200$ von den 5000$,  gehören mir, immer ohne Spesen gerechnet.

 

Warnung, steigen kann der Kurs mehr als fallen. Fallen kann er nur bis 0, steigen kann er auch auf 2-300$ und dann möchte ich nicht zurückkaufen müssen, denn das können schnell 20-30 000$ sein, die man dann Schulden hat.

 

Also beim Shorten, unbedingt diszipliniert auf die Stopps achten.

 

 

Indikatoren

können ein Signal zum Kaufen, oder Verkaufen anzeigen. Natürlich immer mit Verwendung, anderer Hilfsmittel. Chart und Level 2.

 

RSI

Der relative Stärke Index zeigt an, ob die Aktie überkauft, oder überverkauft ist.

Bei vielen Indikatoren reicht die Skala von 0 – 100 . Werte von 70 – 100, sind als

überkauft und Werte von 0 – 30 als überverkauft zu betrachten.

 

ADX (Average Directional Movement Index)

Wird zur Bestimmung der Trendstärke verwendet, zeigt aber nicht in welche Richtung

der Trend geht.

Wenn eine nach oben gerichtete Bewegung, die größer als 35 ist und plötzlich nach unten abknickt, ist das ein mögliches Signal, einer Trendumkehr.

 

Momentum

Der Indikator beschreibt die Dynamik eines Marktes.

 

Gleitende Durchschnitte

zeigen den Durchschnittswert eines Kurses an. Dabei ist es verschieden wie viele Kurse in die Berechnung mit einbezogen werden. Diese liegen bei 3- 200 Tagen.

Gleitende Durchschnitte glätten den Kursverlauf. Es wird ein Mittelwert von mehreren

Kursen grafisch dargestellt.

Für den Zeitabschnitt des 1.GD nehme ich 9 Tage und für den 2.GD 38 Tage.

Der erste GD(9) zeigt einen kurzfristigen Trend an und der GD(38) den längerfristigen Trend. GD(9) reagiert schneller als der GD(38).

So kommt es zu Überkreuzungen der Linien.

Wenn jetzt der schnellere GD(9), den langsamen GD(38) von unten nach oben durchkreuzt, ist das ein Kaufsignal, natürlich in Verbindung mit anderen Hilfs-

mittel, Chart usw.

 

Stochastik

Der Sochastik Indikator wird auch mit zwei Linien dargestellt. (%D und %K)

Die langsame Stochastik  %D  und die schnelle Stochastik  %K

Überkreuzen sie sich gibt das ebenfalls ein Kauf, oder Verkaufssignal.

Natürlich gibt es noch andere Indikatoren, als die, die ich beschrieben habe, diese verwende ich  selber. Das soll nicht heißen, dass die anderen Indikatoren schlecht sind, jeder muss eben für sich den richtigen Indikator finden.

 

Ich bin sicher, dass viele der beginnenden Daytrader nicht genau wissen, worauf sie sich einlassen und welche Arbeit auf sie zukommt. Denn ohne Wissen ist Daytrading

bestimmt mit einem Kasino vergleichbar.

Ich kenne niemanden der im Kasino jeden Tag eine gewisse Summe mit nachhause

nehmen kann.

Das wird auch beim Daytraden nicht der Fall sein. Ich will aber so wenig wie möglich dem Zufall überlassen. Im Kasino, bin ich dem Zufall ausgeliefert.

Ich möchte unterm Strich, mehr Gewinne, als Verluste machen, damit gehört man zu den Gewinnern.

 

Bei Aktien habe ich zumindest mehrere Möglichkeiten um einen Kursverlauf vorhersagen zu können.

Wenn ein Kurs an einem Tag stark ansteigt, fällt er zu 99% am nächsten Tag,

zumindest vorbörslich.

Natürlich, da gibt es einige, die einen schönen Gewinn machten und den möchten sie nicht wieder hergeben. Sie steigen aus und wenn das viele sind, wird der Kurs fallen.

 

 

 

 

von Manfred Mader
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Monday, 21. july 2008 1 21 /07 /Juli /2008 19:14

Im April 1991 entschloss ich mich dieses Auto als Vorführwagen mit 3000 Km zu kaufen.

Das war meine beste Entscheidung im Autokauf. Um 100 000 Schilling billiger als der Neupreis!!!

 

Ich fahre nicht viel und meine Überlegung war die: Wenn ich ihn 10- 15 Jahre fahre, erspare ich mir alle 5 Jahre ein neues zu kaufen, was den Preis von

700 000 Schilling damals rechtfertigten.

 

Nach anfänglichen Problemen mit Stoßdämpfer, bei der Heckscheibe kam Wasser durch, dachte ich, na ja- Jaguar, der steht natürlich mehr in der Werkstadt, als man fährt ihn.

Das wurde mir aber alles kostenlos in Garantie repariert. Ich ließ nur alle Jahre das vorgeschriebene Service machen und fahre bis heute, ohne wirkliche Reparatur
110 000 Km. Einmal platzte ein Schlauch der Scheibenwaschanlage und Glühlampen fielen zeitweilig öfter aus, als bei meinen vorherigen Autos.

 

Ich werde mich nicht von diesem Auto trennen, so lange ich lebe. Ich habe immer noch eine Freude beim Einsteigen. Maximal kriegt er eine neue Lackierung. Die Lederpolsterung ist wie neu und gut verarbeitet.

Vielleicht wird er ja ein Oldtimer und wird wieder einmal mehr wert, als eine Tankfüllung!!!

 

von Manfred Mader
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